Freitag, 16. März 2007

Anilingus

Anilingus

Der Anilingus (Kunstwort aus lat. anus: After und lingere: lecken; häufig auch als Rimming, Zungenanal, Arschlecken oder lateinisch inkorrekt als Analingus bezeichnet) stellt eine orale Sexualpraktik dar, bei welcher der Anus, meist inklusive Dammregion, mit Lippen und Zunge stimuliert wird, und kann sowohl oberflächlich als auch durch Penetration des Anus mit der Zunge erfolgen. Die Analregion ist mit zahlreichen Nervenenden besetzt und gehört zu den erogenen Zonen des Menschen.
Anilingus kann in unterschiedlichen Positionen und auch gegenseitig in der 69 (mit angezogenen Beinen) erfolgen. Er ist eine von beiden Geschlechtern unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung ausgeübte Sexualpraktik, die in allen Arten von Pornographie (heterosexuell, schwul und lesbisch) häufig dargestellt wird. In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Thematisierungen in der Populärkultur, etwa in der Fernsehserie Sex and the City.

Anilingus als "Bestrafung"

Eine spezielle Ausführungsform des Anilingus kann beim so genannten Facesitting praktiziert werden, bei dem der Empfangende über dem Gesicht des auf dem Rücken liegenden gebenden Partners hockt. Diese Form des Anilingus wird zum Teil auch im Zusammenhang mit sadomasochistischen Praktiken oder von Koprophilen ausgeübt.

Man(n) lernt nie aus... Egal wie es sich nennt... Es ist geil!

1 Kommentar:

Butterfloeckchen hat gesagt…

oho, ein sehr interessanter beitrag. ich habe es auch erst vor wenigen jahren am eigenen leib erfahren und bin danach so süchtig wie auf cunnilingus:)
lecken egal wo. da könnte ich aufs vögeln verzichten.
manchmal, nicht immer ;))